Der Verein
Pro Aachtal/Thurtal": Ein neuer Verein entsteht
Bereits am 22. November 05 haben sich sich die Verteterinnen und Vertreter der IG’s in Amriswil getroffen und zwar mit dem Ziel, die vielen Kontakte, die während der T14-Nein Kampagne geknüpft wurden, aufrecht zu erhalten, um so ein Netz zu pflegen, das jederzeit aktivierbar wäre.
Die uneinsichtige Haltung der Befürworter direkt nach der Abstimmung führte uns deutlich vor, was geschehen würde, wenn die Hardliner Oberhand erlangten: Sie forderten nämlich keck eine baldige 2. Abstimmung mit den gleichen überrissenen Plänen!
Es kann in einem demokratischen Verfahren aber nicht sein, dass nach einem abgelehnten Grundsatzentscheid, die gleiche Vorlage erneut aufs Tapet gebracht wird! Zum Glück sind diese schrillen Töne merklich zurückgegangen; die Einsicht macht sich breit, dass man sich zu einem vernünftigen gemischten Chor treffen sollte, um etwas zu erreichen.
In der ersten Gesprächsrunde ginge es für uns um die formale Frage: Verein oder Interessengemeinschaft?
Ausschlag gaben die Überlegungen, dass wir mit einem Verein gegen aussen verbindlicher auftreten können und mit einem Vorstand und den entsprechenden Chargen auch gewährleisten, dass über eine längere Zeit hin klar ist, wer welche Verantwortung übernimmt.
Am 17. Januar 06 dann fanden sich gut 20 Mitstreiter und Mitstreiterinnen zur Gründungsversammlung des Vereins “Pro Aachtal/Thurtal” ein.
Toni Kappeler war einmal mehr der gute Geist und hob als Pate das Kind aus der Taufe.
Die Form des Vereins im Sinne des ZGB’s war unumstritten und dank der Vorarbeit von Toni fanden die Statuten ohne wesentlichen Änderungen Zustimmung.
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