aus der Presse
Pressekonferenz am 22. Februar 2006 im Frohsinn, Weinfelden
ES BRAUCHT ANDERE LÖSUNGEN; DIE SIEGER WOLLEN MITBESTIMMEN
Thurgauer Tagblatt und Thurgauer Zeitung berichteten von unserer Medienorientierung
Ernst Frischknecht als Präsident schilderte die ersten Schritte des neuen Vereins und positionierte ihn als kompetenten Gesprächspartner für künftige Ausmarchungen.
Rita Schirmer berichtete vom grossen Engagement verschiedenster Gruppen – von Bauernkomitees bis zur jugendlichen “Grips gegen Beton” - , die sich für einen naturnahen Thurgau eingesetzt hatten. Die Frustration sei gross gewesen, als die Befürworter ihre Niederlage in einen baldigen Sieg umzumünzen versuchten.
So setzte sich Rita Schirmer vehement für die Gründung des Vereins ein.
Toni Kappeler machte unter dem Titel “Wie weiter im Thur- und Aachtal?” grundsätzliche Überlegungen für die weitere Arbeit des Vereins auf politischer Ebene.
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Verkehrsentwicklung : eine Sättigung ist erreicht, im gleichen Umfang wird der Verkehr nicht mehr zunehmen cf. Bevölkerungsentwicklung, Erölverknappung, Staus im Grossraum Zürich.
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Hauptverkehrsachse Thurtal : sie soll gestärkt werden durch bessere Schienen-Angebot für Pendler; die bestehende Strasse möglichst kreuzungsfrei gestalten
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Rasch realisieren : der Planungshorizont für den ersten Sc hnellstrassen-Entwurf von 20 Jahren ist nicht dienlich. Gesucht ist eine Planung, die konsensfähig ist und nicht ein gigantisches Projekt.
Madlen Neubauer-Weber erläuterte ihre Motion vom 3. Okt. 05 zur Änderung der Strassenfinanzierung, damit lokale Lösungen und Alternativen als Teil eines übergeordneten Konzepts möglich werden. Dadurch sollte der Kanton die meisten Kosten übernehmen, so dass Massnahmen gegen die Verkehrsbelastung nicht am Finanzierungsanteil der Gemeinden scheitern. Die Region würde bei solchem Vorgehen von zusätzlichen Verkehr verschont, der mit einer Schnellstrasse unweigerlich in Form von Transitverkehr eingesetzt hätte.
Eine Antwort der Regierung steht noch aus!
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